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Strom-Training
Tiefgreifend, effektiv und zeiteffizient...
EMS-Training und Rückenschmerzen
EMS-Training und die Wirksamkeit bei Harninkontinenz
Kurz- und langfristige Trainingseffekte und EMS
Wie funktioniert die EMS (elektronische Muskelstimulation)?
Damit Muskeln wachsen können, benötigen Sie einen überschwelligen Reiz von außen. In unserem Alltag werden die Muskeln durch Impulse aus dem Gehirn und dem Rückenmark aktiviert. Nervenfasern leiten über elektische Impulse Signale zu den Muskeln, wo diese über die motorischen Endplatten zur Bewegung animiert werden. Bereits diese körpereigenen Reize sind aus physikalischen Sicht elektrischer Natur.
Sofortige Förderung des wichtigsten Muskelfasertyps:
Beim klassischen Krafttraining werden primär die "slow-twitch-Faser" (langsame Muskelfasern des Typs 1) gefördert, erst bei höherer Intensitäten werden die für den Muskelaufbau relevanteren "fast-twitch-Fasern" (schnellen und kräftigen Fasern des Typs 2) aktiviert.
Wie wirkt EMS-Training
Tiefenwirksame Anspannung der Muskulatur
Mithilfe der frei wählbaren Trainingsparameter sind auch tief gelegene Muskelfasern gezielt zur Stärkung ansteuerbar. Und das heißt: Anders als bei herkömmlichem Krafttraining, muss EMS nicht mehr zeitraubend mit Halteübungen für die tief liegende Muskulatur (wie Yoga oder Pilates) verbunden werden.
Soll Training erfolgreich sein, muss es immer zwei grundsätzliche sportwissenschaftliche Erkenntnisse befolgen:
"Das Prinzip der Anpassung"
Um die sportliche Leistungsfähigkeit zu verbessern, muss man im Training sogenannte „überschwellige“ Belastungsreize setzen. Diese Reize gehen über die gewohnte Belastung hinaus und stören das biologische Gleichgewicht. Diese Störung führt zu einer Verbesserung der beanspruchten Systeme und bringt in deren Folge eine Leistungssteigerung mit sich.
Training ist also nichts anderes als eine ständige Anpassung an steigende Belastungen.
Lesen Sie hier weiter zum Thema Primzip der Anpassung...
"Die Relation von Belastung und Erholung"
Durch das Training kommt es zunächst zu einem Abfall des energetischen Potentials, indem die Leistungsfähigkeit abnimmt (katabole Phase). In der nachfolgenden Erholungsphase (anabole Phase) steigt das energetische Potential dann wieder an – und zwar über das ursprüngliche Niveau hinaus (Superkompensation). Belastung und Erholung sind deshalb als Einheit zu planen, die Erholung muss je nach Intensität und Trainingsumfang ausfallen.
Lesen Sie hier weiter zum Thema Belastung und Erholung...
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